Verhalten der Kinder mit FASD
Kommunikation/Sprachgebrauch:
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gilt als entwicklungsverzögert in der Sprachaufnahme
(scheint
nicht zu verstehen, was gesagt wird)
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Sprachprobleme (Stottern, Stammeln, Zögern)
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übermäßig geschwätzig/spricht zu viel
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es erscheint so, als ob es nicht zuhört, es werden Hörprobleme
vermutet
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hat Probleme mit Anweisungen, die nicht direkt an das Kind
durch die Nennung des Namens gerichtet sind
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kann Anweisungen Wort für Wort wiederholen, folgt ihnen aber
nicht und kommt nicht zum gewünschten Abschluss
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ist nicht empfänglich für feine Gesichtsausdrücke oder
Körpersprache
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es fällt dem Kind schwer, zu sagen, was es denkt bzw. meint
(spricht in Rätseln)
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kann viel sagen, sagt dabei sagt aber sehr wenig aus
(Die
Quantität überdeckt die Qualität), die Sprache überdeckt den Inhalt, die
Ideen
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diskutiert/debattiert sehr viel
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es kann sein, dass auf sprachliche Zeichen und auf
übertriebene Gesten besser reagiert als auf Worte
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hat Schwierigkeiten mit dem Antworten auf ausgesprochene
Anweisungen oder in einer gewöhnlichen Unterhaltung
Sozialisierung/Spielen:
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unkritisch, wahllos, es scheint, als wären Leute austauschbar,
zieht keine Person einer anderen vor
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hat kein Gefühl für Körperabstand, kommt den Menschen zu nah,
unterschreitet die Fluchtdistanz
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geringes Verstehen von Dingen wie Körpersprache, nonverbalen
Signalen
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kein Gespür für Gefahr, die von Fremden ausgeht, würde mit
Jedem mitgehen
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bevorzugt das Zusammensein mit Erwachsenen oder jüngeren
Kindern gegenüber Gleichaltrigen
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ist überaus herzlich zu Menschen, die es nicht kennt
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ist manipulierbar
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geringes Verstehen von sozialen Regeln und Erwartungen
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Fehlen/Missbrauch von sozialen Regeln
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reagiert sich ab, Temperamentsausbrüche (Koller) bei
Überlastung
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wird von anderen Kindern geschmäht oder gereizt, es wird
gestichelt, es ist leichtgläubig und häufig der Sündenbock
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stellt keine Verbindung zwischen sozial inakzeptablem
Verhalten und den Konsequenzen für sich selbst her, scheint oft verärgert
oder verblüfft zu sein und leugnet seinen eigenen Part darin
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wünscht sich eine Menge Berührungen und Herzlichkeit oder
widersetzt sich Berührungen – kann zurückweichen oder schaudern
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Scheint, als ob es eher negative als positive Erfahrungen
bevorzug, (Sucht sich Schwierigkeiten)
Verhalten:
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zerstört bewusst oder aus Versehen
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physisch aggressiv – schlägt auf Dinge ein, wenn es frustriert
bzw. aufgeregt ist
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will Erwachsenen nicht antworten – ungehorsam
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reagiert böse oder widersetzt sich bei Veränderungen in der
Routine, dem Umfeld oder bei anderen Aktivitäten; hat Probleme mit der
Anpassung
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Lügt und erfindet Geschichten
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stiehlt, hat Schwierigkeiten, die Begriffe „Eigentum“ und
„Besitz“ zu verstehen
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unpassende Berührungen bei Anderen (niedrige Hemmschwellen –
kann sexuell aufdringlich sein)
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Rückschritte im Verhalten wenn es gestresst, frustriert oder
aufgebracht ist
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zeigt möglicherweise große Extreme im Verhalten– von sehr
kooperativ zu sehr feindselig, es ist kein Schritt dazwischen; in kürzester
Zeit gibt es große Widersprüche im Verhalten, es kann über eine längere Zeit
seine Zustimmung zeigen, dann aber ohne ersichtlichen Grund umschalten)
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es scheint, als ob es aus Erfahrungen nicht lernt
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es scheint, dass es nur geringe Reue/Gewissensbisse für seine
Handlungen zeigt
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unfallgefährdet, gefährdet sich selbst
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negatives Verhalten zu „verlernen“ fällt schwer,
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die Verhaltensprobleme werden möglicherweise diagnostiziert
als: Verhaltensstörung, Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom mit Hyperaktivität (ADHS),
Bindungsstörung
Aufmerksamkeit, Aktivität, Impulsivität:
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handelt impulsiv ohne nachzudenken
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Probleme sich anzustellen und zu warten
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unfähig still zu sitzen, zappelt, wackelt und wiegt sich umher
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es ist ihm unmöglich, eine Ablenkung abzuschalten/bzw. hat
diese eine höhere Priorität/ Ablenkungen haben sofort alle Aufmerksamkeit
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überaus aktiv – rennt, springt, klettert und ist ständig in
Bewegung
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Probleme mit motorischer Impulsivität – klopfen, schlagen,
werfen, berühren, Beine baumeln
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hat oft Verletzungen, ohne ein Ahnung woher
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benötigt stets eine Beaufsichtigung
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es scheint, als ob es immer wieder Dinge verliert
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ist aufgeregt/verwirrt, wenn es mit Wahlmöglichkeiten
konfrontiert wird, vor allem dann, wenn mehr als zwei Dinge zur Wahl stehen
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der Aktivitätslevel erhöht sich mit dem Stress
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ermüdet schnell, wenn es aufmerksam sein muss
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Schlafenszeiten sind schwierig, das Kind ist unfähig, sich zu
entspannen und einzuschlafen
physisch-motorische Fähigkeiten:
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grobmotorische Probleme
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feinmotorische Probleme
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hat keine dominante Hand
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schlechte Koordination, wird beschrieben als plump,
ungeschickt/linkisch
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Probleme mit der visueller Wahrnehmung (das Gesehene wird
verzerrt, nicht korrekt wiedergegeben) hat Probleme Formen zu zeichnen,
Buchstaben und Nummern abzuschreiben
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Unfallneigung
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ermüdet schnell bei Aktivitäten
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Probleme mit schriftlichen Dingen, ist unfähig Menge oder
Qualität zu produzieren
Gedächtnis:
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lernt eine Fähigkeit und vergisst diese schnell wieder
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es scheint, als gehen Informationen hier rein und da wieder
raus – Heute hier Morgen da (komm ich heut nicht, komm ich morgen)
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vergisst, wie Manches zu tun ist, nachdem es die Tätigkeit
eine Zeit lang nicht gemacht hat
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ist unfähig, sich zu erinnern, man denkt, es tut es mit
Absicht
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Schwierigkeiten, Fakten von Fantasien zu trennen
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Probleme mit einem Ablauf (Dinge in richtiger Reihenfolge zu
erledigen)
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verliert den Faden mitten in einem Satz oder einem
Gedankengang
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Probleme mit der Wahrnehmung und Wiedergabe von Geschehnissen;
bringt viele verschiedene Erfahrungen zusammen als eine Geschichte und
„erinnert“ sich, als wenn es so gewesen ist - „verrückte Lügen“ - lügen
einem ins Gesicht, trotz offensichtlich belastbarer Beweise
Erkenntnis/Wissen:
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Lernschwierigkeiten sind bekannt oder werden vermutet;
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entwicklungsverzögert
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Fähigkeiten befinden sich auf einer niedrigeren Stufe als
Tests aussagen (d.h. es schneidet in Tests z.B. Schultest besser ab, als
sie in Wahrheit sind)
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Probleme mit Mathematik
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Probleme mit der Sprache und Kunstverständnis
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Probleme bei Gestaltungskonzepten; Umgang mit Ideen
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Verstehen der Wörter wie: „bald“, „wenn“, „dann“, „bevor“,
oder „danach“
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scheint unfähig zu sein, gelernte Fähigkeiten von einem Gebiet
auf ein Anderes zu übertragen Bsp.: „Schlage nicht“ zu Hause muss wieder
erlernt werden als „schlage nicht in der Schule“; „Addieren im grünen Buch
in Frau Braun’s Klasse wird nicht übertragen auf das Addieren im roten Buch
in der Klasse von Frau Schmid.
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scheint unfähig zu sein, Verbindungen zwischen Tätigkeiten und
den Konsequenzen herzustellen im persönlichen Bereich oder draußen in der
Realität. Bsp.: wenn du nicht teilst, werden Menschen nicht mit dir spielen;
wenn du teilst, werden sie mit dir spielen; Regen lässt die Pflanzen wachsen
– Mangel an Regen verursacht, dass sie sterben; wenn du saubere Kleidung
möchtest – musst du sie waschen)
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gilt als lernbehindert – ist auf dem einen oder anderen Gebiet
mehr oder weniger stark beeinträchtigt
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ist schnell verwirrt
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unfähig zu planen
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ist teilweise unfähig, die Uhrzeit abzulesen
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hat unter Umständen Schwierigkeiten, Notfälle zu erkennen
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es ist schwierig für das Kind, Witze zu verstehen, die
abhängig sind vom Sprachverständnis
Körpermerkmale:
die physikalischen Züge bleiben die gleichen, wie
die, die im Abschnitt von der Geburt bis zum 36. Monat gefunden wurden. Das
Kind ist noch zu klein, unter dem Durchschnitt in Bezug auf Gewicht und hat
einen kleineren Kopf als normal. Nach dem 10. Lebensjahr jedoch, sind die
Gesichtszüge viel weniger offensichtlich. Während des jugendlichen Alters
sind die häufigsten leicht erkennbaren Züge die kleinen Augenöffnungen, der
Abstand zwischen den Augen ist weiter als die Weite der Augenöffnung selbst.
Die Augen erscheinen möglicherweise weit gesetzt, einzeln für sich oder
klein. Möglicherweise gibt es eine Hautfalte über dem inneren Bogen von
einem oder beiden Augen
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herabhängende/schlaffe Augenlider
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dünne Oberlippe
Kommunikation/Sprachgebrauch:
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niedriger IQ in sprachlicher Hinsicht
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Sprachprobleme (stottern, stammeln, zögern)
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hat Schwierigkeiten, Anweisungen zu befolgen, die Worte
beinhalten wie: „er“, „sie“, „du“, „sie (pl.)“
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unempfänglich für subtile Gesichts- u. Körpersprache
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redet u. U. viel, aber die Menge der Sprache überdeckt
mangelnde Qualität und Inhalt
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oberflächliche verbale Fähigkeiten, keine passende Fähigkeit,
effektiv zu kommunizieren
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Probleme mit dem Satzbau
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unterliegt in Unterhaltungen schnell und verliert das
Interesse
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in Bezug auf Sprachgebrauch macht es zunächst einen
intelligenten Eindruck