Selbsthilfegruppentreffen Peine
Ort: Paritätischer Wohlfahrtsverband,
Virchowstrasse 8 a, 31226 Peine, (am Peiner Klinikum)
Nächster Termin: 14. Oktober 2009 Zeit: 20.00 Uhr
Lesen Sie mehr==>Einladung SHG
Datum 12.11.2008
Titel Warnhinweise auf Alkohol
Finger weg von der Flasche
Kein Gläschen mehr in Ehren - die Drogenbeauftragte der
Bundesregierung plant Warnhinweise auf Alkoholflaschen. Insbesondere
Schwangere sollen belehrt werden.
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, will noch in
dieser Legislaturperiode per Gesetz Warnetiketten für Alkohol
vorschreiben.
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Süddeutsche.de
Drogenbeauftragte will Warnhinweise erzwingen
Düsseldorf (ddp). Die Drogenbeauftragte der
Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), will noch in dieser
Legislaturperiode per Gesetz Warnetiketten für
Alkohol
vorschreiben. «Wir wollen bis zur Bundestagswahl 2009 Warnhinweise auf
Alkoholflaschen gesetzlich durchsetzen, die sich konkret an Schwangere
richten, die durch den Alkoholkonsum in der
Schwangerschaft ihren Kindern erhebliche Schäden zuführen können»,
sagte Bätzing der in Düsseldorf erscheinenden «Rheinischen Post»
(Mittwochausgabe) laut Vorabbericht.
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Interview mit Familie Lepke - Sendebeitrag vom
09.09.2008
Link zum Interview ==> HEUTE.de/ZDF
Datum: 09.09.2008
Link
zu: 100,7 in Luxemburg:
Radiointerview in Luxemburg mit Dipl. Soz. Päd. Gisela
Michalowski, 1. Vorsitzende von FASworld
Datum: 09.09.2008
Kinder mit unsichtbarer Behinderung
Von Siegfried Lambert
Region Heilbronn - Als Michael in seine neue Familie kam, ahnten seine
Pflegeeltern noch nichts von den Schwierigkeiten und Problemen, die mit
dem kleinen Jungen einzogen. Es war ja nicht das erste Kind, das sie
aufnahmen, weil die leiblichen Eltern Probleme hatten. Aber es sollte das
schwierigste werden. Michael war ein halbes Jahr alt, als seine
Pflegemutter ihn beim Kinderarzt vorstellte. Der sah den Jungen nur kurz
an und sagte dann: „Alkohol“. „Für mich war das ein Schock.“ Was Anita
Holtz (alle Namen geändert) bis zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: Michael
hatte FAS - das Fetale Alkoholsyndrom.
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Link zu:Stimme.de
Datum: 09.09.2008
Sie kam betrunken zur Welt
Diese Frau hatte bei ihrer Geburt neun Monate Alkohol konsumiert
Von Christian Althoff
B i e l e f e l d (WB). Dinah S. war 28 Jahre alt, als sie endlich
erfuhr, warum sie im Alltag versagt: »Meine Mutter hatte während der
Schwangerschaft wohl täglich Weinbrand getrunken. Ich war schon krank,
bevor ich auf die Welt kam.«
Artikel veröffentlicht mit freundlicher
Genehmigung von Westfalenblatt
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Link zu:
Westfalenblatt.de
Datum 09.09.2009
ZDF - Heute.de /magazin
Keine Aussicht auf Heilung
Alkohol in der Schwangerschaft macht Kinder ein Leben lang krank
von Juliane Wildermann
Alkohol trotz Schwangerschaft? Unverantwortlich, denn schon geringe Mengen
können das Kind krank machen: Mit dem Fetalen Alkoholsyndrom ist ein
selbstständiges Leben fast unmöglich. Betroffene und Ärzte klären am Tag
des alkoholgeschädigten Kindes auf.
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Link zu:
ZDF - Heute/magazin.de
03.09.2008
Alkohol und Tabak in der Schwangerschaft: Fachleute
bewerten Risiken für das Ungeborne unterschiedlich
Schweizer Gynäkologen und Hebammen schätzen die Gefahren des Rauchens
und Trinkens während der Schwangerschaft unterschiedlich ein.
Lesen Sie den ganzen Artikel ==> Link zu: Innovations-report.de
erstellt 02.09.2008, 17,22
Schwangere verzichten besser ganz auf Alkohol
Köln/dpa. Frauen verzichten während der
Schwangerschaft besser konsequent auf Alkohol. Es gebe keinen Sicherheit
bietenden Grenzwert, bis zu dem ein risikoloser Konsum möglich ist,
erläutert der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) in Köln.
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Link zu: Mitteldeutsche Zeitung
RTL - Artikel
Fetales Alkoholsyndrom
Niemand weiß, wann es passiert. Die Attacken kommen ohne Vorwarnung.
==> mehr: Link zu RTL
Filmbeitrag 3sat/nano
Eine Therapie für suchtkranke Mütter und deren Kinder
Mit dem
FAS-Storch von Herford nach Istanbul
Zwei Jahre hatte der Herforder Finanzbeamte Erhard Krull seinen
Jahresurlaub für eine außergewöhnliche Urlaubsreise aufgespart. Sein Ziel
war der Bosporus. Diese Wegstrecke von Herford nach Istanbul fuhr er
ausschließlich mit dem Fahrrad. Nach fast zwei Monaten und 4400 Kilometer
ist er jetzt am Ziel angekommen.
Im Vorfeld dieser Tour hat sich der
Langstreckenradfahrer Sponsoren für die einzelnen
Kilometer oder für ganze Tagesetappen gesucht. So
konnte jeder Sponsor sich mit einem Euro pro Kilometer ein Teilstück
dieser gewaltigen Etappe „erkaufen“. Die Geldeinnahmen hieraus kommen dem
Sport für Menschen mit geistiger Behinderung zu Gute. Jetzt zum Ende der
Benefiz-Tour sind auf dem Spendenkonto über 20000 Euro gut
geschrieben.
Weitere Infos auf
www.fasworld-owl.de
Datum 15.02.2008
Jamie Lynn Spears: Alkohol trotz Schwangerschaft?!
Ihr sauberes Image hat Jamie Lynn Spears sowieso schon verloren. Da
schockiert es auch nicht mehr, dass sie trotz ihrer Schwangerschaft beim
Feiern gesichtet wurde ...
Lesen Sie den ganzen Artikel ==>Link zu:
Woodz.Schwarzwälder Bote.de
NEU ab 1.1.2008
Münsteraner FAS - Ambulanz
FAS - Sprechstunde in der Kinderklinik des UKM
Leitung: Dr. rer. med. Reinhold Feldmann
Seit dem 1. Januar 2008 widmet sich ein größeres Team als bisher in der
Kinderklinik der Uniklinik Münster den speziellen Bedürfnissen von Kindern
mit einer vorgeburtlichen Schädigung durch Alkohol in der Schwangerschaft.
Dr. Feldmann erhofft sich durch die Erweiterung des Teams durch einen
Kinderarzt, eine Psychologin im Praktikum, zwei Diplomanden und zwei
Praktikanten nicht nur eine Verkürzung der Wartezeit bei der Diagnostik
sondern auch eine qualifizierte Heranführung von Fachkräften an das so
komplexe Thema: Fetales Alkoholsyndrom.
In Zukunft soll es auch auch Hilfe und Unterstützung durch eine
Sozialpädagogische Fachkraft geben z.B. für den Kontakt zu helfenden
Einrichtungen.
Kontakt:
Dr. rer. med. Reinhold Feldmann
Diplompsychologe
Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin
Uniklinik Münster
Albert-Schweitzer-Straße 33
48129 Münster
Telefon täglich: 0251 - 83 48 518
17.01.2008
Ärzte Zeitung: Alkohol ist das schlimmste Gift für Ungeborene: Für
geschädigte Kinder gibt es kaum Therapien
"Die größte Gefahr für die Entwicklung eines ungeborenen Babys liegt heute
weder in Medikamenten noch Drogen oder Umweltgiften, sondern im
Alkoholkonsum der Mutter." Das betont die Stiftung Kindergesundheit aus
München.
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09.09.2007
Schwangere unterschätzen Alkohol
Etwa 10 000 deutsche Kinder pro Jahr kommen mit alkoholbedingten
Schädigungen auf die Welt. Die Bundesregierung erwägt Warnhinweise auf
Flaschen. Die meisten Frauen verzichten während der
Schwangerschaft auf Alkohol oder reduzieren wenigstens ihren Konsum.
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Link zu: Focus.de
13.07.2007
Springerlink: Fetales Alkoholsyndrom, Fachbeitrag von R. Feldmann, H.
Löser ?, und J. Weglage
Zusammenfassung Durch Alkoholmissbrauch während der Schwangerschaft
kommt es beim Kind zu vor- und nachgeburtlichen Schäden, die es in der
Gesamtheit seiner Entwicklung beeinträchtigen.
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Volume 155, Number 9 / September 2007 (PDF
Datei zum Download)
Beratungsstelle
für alkoholgeschädigte Kinder (FASD)
Ev. Verein Sonnenhof e.V. Berlin-Spandau
24.03.2007 Die Rangliste der gefährlichsten Drogen
Forscher: Alkohol und Tabak sind schlimmer als Cannabis und Ecstasy
Wissenschaft.de Britischen Wissenschaftlern zufolge
sind Alkohol und Tabak gefährlicher als Cannabis und Ecstasy. Dies geht
aus einem Ranking von legalen und illegalen Rauschmitteln hervor, in dem
sowohl die körperlichen und sozialen Folgen des Missbrauchs als auch das
Suchtpotenzial der Drogen berücksichtigt wurde. In Übereinstimmung mit
früheren Studien stufen die Wissenschaftler Heroin, Kokain und die
Schlafmittel von der Wirkstoffklasse der Barbiturate sowie Methadon als
die gefährlichsten Betäubungsmittel ein. Bereits auf Rang fünf folgt
Alkohol, der vor allem wegen der körperlichen Langzeitschäden und der
bedeutenden sozialen Folgen so weit vorne rangiert. Der Klassifizierung
liegen die Einschätzungen von rund vierzig britischen Suchtexperten
zugrunde.
==> Link zu: Wissenschaft.de
26.02.2007 vielversprechender Wirkstoff gegen die Folgen des Down-Syndroms
Substanz beseitigt die hemmende Wirkung eines Gehirnbotenstoffs
Amerikanische Wissenschaftler haben einen Wirkstoff
entdeckt, der bei Menschen mit dem Down-Syndrom möglicherweise die
Beeinträchtigung der geistigen Fähigkeiten mildern kann: In Tests mit
Mäusen, die aufgrund von Genveränderungen geistig beeinträchtigt waren,
konnten die Forscher von der Stanford-Universität in Palo Alto mit der
Substanz namens PTZ eine merkliche Verbesserung der kognitiven Leistungen
erzielen. Der Wirkstoff steigerte die Fähigkeit des Gehirns, Informationen
aufzunehmen und zu verarbeiten – ein Effekt, der noch bis zu zwei Monate
nach der Behandlung mit PTZ anhielt. Nun planen die Wissenschaftler um
Fabian Fernandez eine erste Studie mit Patienten.
==> Link zu: Wissenschaft.de
23.04.2007
Schäden durch Alkohol und Drogen sind irreversibel
Missbildungen, Kleinwuchs, geistige Behinderung und psychische
Störungen: Seit Jahren sind die dramatischen Auswirkungen des Konsums von
Alkohol und Drogen während der Schwangerschaft auf das sich entwickelnde
Kind bekannt. Dass die Schäden dauerhaft sind, zeigen nun zwei
Langzeitstudien.
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Link zu: Welt.de
26.02.2007 Unerwarteter Ballast Forscher entdecken lösliche
Ballaststoffe im Kaffee
Wissenschaft.de Kaffee enthält Ballaststoffe in
unerwartet großen Mengen, haben spanische Forscher gezeigt: In einer Tasse
des Heißgetränks können je nach Zubereitungsart bis zu 1,5 Gramm der
unverdaulichen Kohlenhydrate gelöst sein. Die meisten Ballaststoffe finden
sich im Instant-Kaffee, gefolgt von Espresso und Filterkaffee. Drei Tassen
Kaffee pro Tag können daher bereits einen Beitrag dazu leisten, die
empfohlenen 25 Gramm Ballaststoffe täglich zu erreichen.
==> Link zu: Wissenschaft.de
23.02.2007 Hausärzte können viel dazu beitragen,
Suchtkranken zu helfen
Ärzte Zeitung: In einer von acht Sucht-Schwerpunktpraxen in
Mecklenburg-Vorpommern betreut die Medizinerin Margrit Spiewok langjährige
Suchtkranke
SCHWERIN. Der hohe Alkoholkonsum in Mecklenburg-Vorpommern taucht
regelmäßig in jeder Gesundheitsstatistik des Landes auf. Nirgendwo in
Deutschland ist der Alkoholmissbrauch so hoch wie an der Ostseeküste.
Allgemeinmedizinerin Margrit Spiewok und ihr Team gehören zu den Praxen,
die dagegen ankämpfen.
==> Link zu: Ärtzezeitung
12.02.2007 Homöopathie für hyperaktive Zappelkinder
Ärzte Zeitung: In Studien schnitt Therapie mit homöopathischen Mitteln
gut ab / Ärzte, Eltern und Kinder zufrieden / Berner Kollege empfiehlt
Dauertherpie
NEU-ISENBURG (gwa). Eine Therapie mit Homöopathika kann Symptome wie
Zappeligkeit bei Kindern mit Aufmerksamkeits-Defizit-
Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) lindern. Das ergab zum Beispiel eine Studie
der Universität Bern.
==> Link zu: Ärtzezeitung
26.01.2007 Hirnschädigung beeinflusst Nikotinsucht
Studie: Verletzung einer bestimmten Hirnregion beseitigt den Drang zum
Rauchen
Amerikanische Forscher haben einen ungewöhnlichen Effekt nach einer
bestimmten Art von Gehirnverletzungen entdeckt: Bei manchen Rauchern
verschwindet nach der Schädigung einer Region namens Insula ganz plötzlich
die Nikotinsucht und mit ihr das Verlangen nach einer Zigarette. "Mein
Körper vergaß einfach den Drang zu rauchen", formuliert es einer der
Patienten. Die Insula spielt demnach eine bislang unbekannte
Schlüsselrolle bei der Nikotinsucht, folgern die Forscher. Sie hoffen,
damit ein potenzielles neues Angriffsziel für die Entwicklung von neuen
Anti-Raucher-Medikamenten identifiziert zu haben und die Mechanismen der
Sucht besser zu verstehen.
==> Link zu: Wissenschaft.de
02.02.2007 Die zwei Dimensionen der Gefühle
Psychologen: Gefühle und Selbstbestimmung machen den Geist aus
Das Empfinden von Gefühlen sowie selbstbestimmtes Handeln sind für die
meisten Menschen die Kriterien dafür, einem Lebewesen Geist zuzusprechen.
Beide Kategorien werden jedoch immer getrennt voneinander wahrgenommen,
haben amerikanische Psychologen in Tests mit über 2.000 Teilnehmern
gezeigt. Die Probanden unterschieden dabei klar die Fähigkeit, Gefühle wie
Hunger, Angst und Schmerz zu empfinden von der Fähigkeit, sich selbst zu
bestimmen, moralisch zu handeln, sich zu erinnern und zu denken.
==> Link zu: Wissenschaft.de
24.10.2006 Kinder besser schützen
EU-Kommission sagt Alkoholmissbrauch den Kampf an
Gesundheitskommissar Markos Kyprianou sprach sich in Straßburg für einen
verstärkten Schutz Minderjähriger und eine bessere Aufklärung der
Verbraucher über die Folgen exzessiven Trinkens aus.
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==> Link zu HEUTE.de vom ZDF
FASworld e.V. Deutschland war auf der REHA CARE 2006 in Düsseldorf mit einem Stand vertreten.
==> Foto Link zu FASworld Deutschland
25.09.2006 Alkohol in der Schwangerschaft? Bitte
nicht!
Junge Erwachsene, deren Mütter in der Schwangerschaft Alkohol konsumiert
haben, entwickeln mit höherer Wahrscheinlichkeit eine Alkoholstörung als
Jugendliche, deren Mütter während der Schwangerschaft abstinent waren. Das
berichten Forscher der Universität von Queensland in Australien
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Link zu: Frauenaerzte-im-netz.de
9.9.2006 Großes Symposium zum 8. Gedenktag des alkoholgeschädigten Kindes von FASworld e.V. in Leipzig
==> Link zu FASworld Deutschland
28.08.2006 Heilsame Abstinenz - Die
Hirnfunktionen von Ex-Alkoholikern erholen sich mit der Zeit
Die bei vielen Alkoholikern beeinträchtigten Hirnfunktionen regenerieren
sich nach einer längeren Alkoholabstinenz wieder weitgehend. Lediglich die
Verarbeitung räumlicher Informationen verbessert sich auch durch eine
jahrelange Abstinenz nicht wesentlich. Das folgern amerikanische Forscher
aus einer Studie an knapp hundert Freiwilligen mittleren Alters. Ob sich
die Hirnfunktionen auch von Menschen erholen, die erst nach dem 50.
Lebensjahr auf Alkohol verzichteten, sollen weitere Untersuchungen zeigen.
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==>
Link zu: wissenschaft.de
In 2006 bilden sich immer mehr Ortsgruppen
von FASworld e.V. Deutschland. Wo diese zu finden sind finden Sie auf der
Seite von
==> Link zu FASworld Deutschland
31.03.2006 Medizin - Warum Alkohol vielleicht doch
nicht so gesund ist. Studie wirft Zweifel an den positiven Effekten
von moderatem Alkoholkonsum auf.
Die positiven gesundheitlichen Wirkungen von moderatem Alkoholkonsum
wurden in der Vergangenheit möglicherweise stark überschätzt. Zu diesem
Schluss kommt ein internationales Forscherteam nach einer Analyse von 54
früheren Studien zum Thema Alkoholkonsum und vorzeitiger Tod. Nach dieser
Analyse gehen viele Studien von einer falschen Voraussetzung aus: Als
Abstinenzler werden dort nämlich häufig auch diejenigen gewertet, die erst
vor kurzem wegen Gesundheitsproblemen mit dem Trinken aufgehört haben.
Wenn solche Studien eine höhere Todesrate für Abstinenzler ergeben, ist
der Grund dafür nicht unbedingt eine positive gesundheitliche Wirkung des
Alkohols, erklären die Forscher.
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==> Link zu Wissenschaft.de
03.04.2006 FASworld e.V. Deutschland erhält den
Förderpreis der Stiftung zum Wohl des Pflegekindes
==>
Link zur FASworld e.V. Deutschland
21.02.2006 Vitamin als letztes Mittel
Studie mit Mäusen: Nicotinamid beugt Schäden des Nachwuchses durch Alkohol
in der Schwangerschaft vor
Eine besondere Form des Vitamins B3 könnte einmal bei Ungeborenen Schäden
vorbeugen, die durch Alkoholkonsum der Mutter während der Schwangerschaft
entstehen. Das sagen amerikanische Mediziner, die neugeborenen Mäusen
Alkohol verabreichten und wenig später den Stoff namens Nicotinamid
injizierten. Die Wissenschaftler beobachteten dabei, dass sich das Gehirn
des Mäusenachwuchses sich trotz des Alkohols normal entwickeln konnte.
Auch im Erwachsenenalter zeigten die so behandelten Nager im Gegensatz zu
alkoholgeschädigten Artgenossen keine Verhaltensauffälligkeiten.
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13.02.2006 - Im Mutterleib der Droge Alkohol
schutzlos ausgeliefert
Nach neuen Untersuchungen werden in der Bundesrepublik jährlich etwa
500-800 Kinder mit Fetalem Alkoholsyndrom (FAS) und 4000-5000 mit
„leichteren“ fetalen Alkoholeffekten (FAE) geboren. Dies gab Dr. Christof
Schaefer, Leiter des Pharmakovigilanz- und Beratungszentrums für
Embryonaltoxikologie bekannt. Damit werden mehr Kinder durch Alkoholkonsum
in der Schwangerschaft geschädigt als durch ein teratogenes (Missbildungen
verursachendes) Medikament, Nikotin und harte Drogen.
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29.12.2005 Wie Alkohol den Knochen das Genick bricht
Das Suchtmittel stört das Gleichgewicht im Knochenstoffwechsel
Übermäßiger Alkoholkonsum macht Knochen brüchig, indem er das
Gleichgewicht bei der Knochenerneuerung stört: Während der Knochenabbau
unverändert bleibt, blockiert der Alkohol die Zellen, die normalerweise
sofort einspringen und den zerstörten Anteil ersetzen. Dadurch werden die
Knochen zerbrechlicher und heilen nach Brüchen sehr viel langsamer als
ohne Alkoholeinfluss.
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08.10.2005
Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff verleiht den
Niedersachsenpreis für Bürgerengagement im VGH-Haus in Hannover.
Fasworld Deutschland war einer der 400 Mitbewerber und zu dieser
Preisverleihung eingeladen. Gisela Michalowski als 1. Vorsitzende von
Fasworld e.V. und Sigrid Reinhardt, Referentin für FASD, nahmen an dieser
Veranstaltung teil.
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09.09.2005 ZDF - Sendebeitrag zum Thema: Alkohol in der
Schwangerschaft. In der morgendlichen Sendung:
"Volle Kanne" wurde am 9.9.2005 ein guter Beitrag zum Thema FAS gezeigt.
Auf der Homepage vom ZDF kann er als Video angesehen werden.
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14.11.2005 Hoher Kaffeekonsum in der Schwangerschaft
erhöht Risiko für Fehlgeburten
Zu viel Kaffee während der Schwangerschaft kann das Ungeborene gefährden.
Für diesen Verdacht haben dänische und amerikanische Forscher weitere
Hinweise gefunden. Sie befragten 88.000 schwangere Frauen nach ihrem
Kaffeekonsum und setzten diese Daten mit der Häufigkeit von Fehl- und
Totgeburten in Beziehung. Liegt der Kaffeekonsum bei mehr als acht Tassen
am Tag, so liegt das Risiko einer Fehlgeburt um 60 Prozent höher als bei
Abstinenten.
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13.09.2005 Das Weinen der Föten
Schon im Mutterleib scheinen Kinder auf Unbehagen mit Weinen zu reagieren
Babys weinen schon im Mutterleib, wenn sie sich nicht wohlfühlen. Das hat
ein amerikanisch-australisches Forscherteam bei Ultraschalluntersuchungen
von 11 Föten ab einem Alter von 28 Wochen beobachtet. Die Föten wurden
durch kurze, tiefe Töne gereizt und zeigten als Antwort darauf Bewegungen,
die auch Neugeborene beim Weinen ausführen. Die Kinder entwickeln somit
das Weinverhalten schon vor der Geburt.
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06.04.2005 Spritze gegen Alkoholismus
Neue Form des Wirkstoffs Naltrexon braucht nur einmal im Monat verabreicht
zu werden
Eine Injektion einmal im Monat kann in Kombination mit einer
Psychotherapie Alkoholikern helfen, von ihrer Sucht loszukommen: In einer
Studie amerikanischer Wissenschaftler mit mehreren hundert
Alkoholabhängigen verminderte eine Dosis des Wirkstoffs Naltrexon pro
Monat die Tage, an denen die Probanden tranken, um rund ein Viertel. Das
getestete Naltrexon war so verändert, dass es im Lauf des Monats langsam
freigesetzt wird und dadurch deutlich länger wirksam ist als die bislang
in Tablettenform verabreichte Variante. Über die von dem Pharmaunternehmen
Vivitrex finanzierte Studie berichten James Garbutt von der Universität
von North Carolina in Chapel Hill und seine Kollegen in der
Fachzeitschrift JAMA (Bd. 293, S. 1617).
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07.03.2005 Wissenschaftler fordern absolute Abstinenz
in der Schwangerschaft
LONDON. Alkohol-Konsum kann die Gesundheit
des Fetus ernsthaft gefährden. Zu diesem Ergebnis kommen Raja Mukherjee
von der St. George´s Medical School, London, Großbritannien, und Kollegen
in einem Editorial im British Medical Journal (2005; 330: 375-376).
Deshalb sollten werdende Mütter darauf hingewiesen werden, grundsätzlich
abstinent zu leben.
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Aerztezeitung.de
10.02.2004 Alkohol in der Schwangerschaft
Gefahr im Mutterleib
In der Schwangerschaft ist das ungeborene Kind vor vielen Gefahren im
Bauch der Mutter geschützt. Aber über die Blutbahn können neben den vielen
lebenswichtigen Substanzen auch Giftstoffe in das Blut des Embryos
gelangen.
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Quark.de
16.04.2003 Blackouts können Trinker in einen
Teufelskreis bringen
Gedächtnislücken werden mit vermeintlichen positiven Erinnerungen gefüllt
Eine bestimmte Form von Blackouts nach übermäßigen Alkoholgenuss kann die
Betroffenen in einen Teufelskreis bringen: Kommen die Gedächtnisverluste
nur bruchstückhaft und nicht über einen geschlossen Zeitraum vor, neigen
die Personen dazu, die Erinnerungslücken mit falschen, überaus positiven
Erfahrungen zu füllen. Das weckt in ihnen auch stark positive Erwartungen
für künftigen Alkoholkonsum, was zu noch stärkerem Trinken führen kann,
warnen amerikanische Psychologen in der Fachzeitschrift "Alcoholism:
Clinical & Experimental Research " (Aprilausgabe).
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18.11.2002 3sat - Nano
Schon wenig Alkohol schädigt Ungeborene
Wachstumsverzögerungen bis in die Pubertät hinein
Schon kleinste Mengen Alkohol, die eine Frau in der Frühphase der
Schwangerschaft zu sich nimmt, können die Entwicklung eines Kindes über
Jahre hinweg beeinträchtigen. Dies geht aus einer neuen Studie
amerikanischer Forscher hervor.
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22.05.2002 Frauenärzte fordern erweiterte
Pränataldiagnostik
Ultraschalluntersuchung zur Erkennung von Nackentransparenz bei allen
Schwangeren wird propagiert
HAMBURG (jh). Die neu gegründete Fetal Medicine Foundation (FMF) in
Deutschland will die pränatale Frühdiagnostik verbessern.
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17.01.2002
Alkohol schadet Ungeborenen selbst in geringen Dosen
Für Alkohol in der Schwangerschaft gibt es keinen "sicheren" Grenzwert,
bei dem das Ungeborene noch keinen Schaden nimmt. Alkohol könne vielmehr
auch in niedrigen Dosen die so genannten Mikrogliazellen im Gehirn des
heranwachsenden Kindes schädigen. Das melden Forscher der Medizinischen
Universität Arkansas
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16.10.2001 Anti-Alkoholismus-Gen entdeckt
Finnische Forscher haben ein Gen entdeckt, das vor Alkoholsucht schützen
kann. Das berichten Hannu Alho und seine Kollegen im Fachblatt "Alcoholism:
Clinical & Experimental Research" (Ausg. 25, S. 1420).
Die Forscher hatten das Erbgut von 122 Alkoholikern und 59 so genannten
Gesellschaftstrinkern verglichen, die sich gerne im Kreis von Freunden ein
Schlückchen genehmigen, jedoch kein Alkoholproblem haben. Dabei fanden die
Forscher ein bestimmtes Gen unter den Gesellschaftstrinkern weitaus
häufiger als bei den Alkoholikern. Offenbar verringere das Gen das
Suchtrisiko, folgern die Forscher. Ob ein Mensch aber abhängig werde,
hänge genauso von äußeren Einflüssen als auch von der Veranlagung ab.
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1.12.1997 Ärztezeitung
Etwa vier Prozent der Feten sind deutlich zu klein. Berlin. Berlin (wma). Bei drei bis vier Prozent aller Schwangerschaften sind
die Feten schwer hypotrophiert. Die Kinder sind oft
lebenslang geschädigt. Dieses Problem werde in der täglichen Praxis noch
zu wenig beachtet, sagte der Gynäkologe Professor Joachim W. Dudenhausen
auf der Pressekonferenz zum 18. Deutschen Kongreß für Perinatale Medizin
in Berlin.
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